Rien ne va plus!
Kurze Geschichte des Roulette
Der erste Roulette-Tisch stand in Paris. Kein Wunder also, dass alle wichtigen Begriffe des Spiels französisch sind:
Von "Faites vos jeux!" bis zu "Rien ne va plus".
Gewonnnen hat, wer auf die Zahl oder zumindest die Zahlengruppe, auf die im Kessel die Kugel fällt, gesetzt hat.
Roulette wird an einem Tisch gespielt. Auf ihm befindet sich der Roulette-Kessel und das eigentliche Spielfeld, das Tableau.
Der Kessel enthält 37 kleine Fächer mit den Zahlen von 0 bis 36 in unregelmäßiger Reihenfolge. Sie sind abwechselnd rot
und schwarz markiert, nur die Null ist grün. Auf dem Tableau sind die Zahlenfelder fortlaufend angeordnet. Alle anderen
Chancenfelder befinden sich am Rand.
Mit "Bitte das Spiel zu machen!" gibt der Croupier das Spiel frei. Sie platzieren Ihre Jetons nun auf den Chancen, die Ihnen
gewinnbringend erscheinen. Wenn gewünscht, helfen Ihnen die Croupiers, Ihre Einsätze zu platzieren. Dann wirft der Croupier
die Kugel. Nach der Ansage "Nichts geht mehr!" darf nicht mehr gesetzt werden. Sobald die Kugel in einem Nummernfach
liegen bleibt, zeigt und sagt der Croupier die Gewinnzahl an, zum Beispiel: "28, Schwarz, Pair, Passe".
Nun werden die nicht gewonnenen Einsätze abgezogen und die Gewinne für die gewonnenen Chancen an die Spieler ausgezahlt.
